Minijobs werden schlecht bezahlt, nur selten gelingt der Sprung in sozialversicherte Beschäftigung. Offenbar nutzen dies Unternehmen gezielt, um Personalkosten zu drücken.
25.01.2012 -
Bis auf den letzten Platz besetzt war die Veranstaltung „Nachhaltigkeit in der Chemischen Industrie“ der Hans-Böckler-Stiftung und des DGB NRW am 24. Januar 2012 in Leverkusen. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in den Chempark gekommen, um darüber zu diskutieren, wie der Ressourcenverbrauch eines Unternehmens gesenkt und gleichzeitig sichere und gute Arbeitsverhältnisse sichergestellt werden können.
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23.01.2012 -
Anlässlich der Landtagsanhörung zum "Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes in NRW" erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW: „Der DGB NRW und die Gewerkschaften unterstützen ausdrücklich die im Gesetzentwurf aufgeführten klimapolitischen Ziele. Insbesondere die Verknüpfung von klima- und industriepolitischen Zielen eröffnet weitreichende Chancen für den Standort NRW.
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19.01.2012 -
Anlässlich der heutigen Anhörung zum Entwurf des Landeshaushaltes 2012 erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW: „Trotz einer guten konjunkturellen Lage nehmen Armut und soziale Spaltung in Nordrhein-Westfalen zu. Die Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt sich, während die Menschen, die ein Beschäftigungsverhältnis haben, die zunehmende Prekarisierung der Arbeitswelt erleben.
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18.01.2012 -
Anlässlich der heutigen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft, Mittelstand und Energie zum Thema 'Evaluierung des Gesetzes zur Regelung der Ladenöffnungszeiten' erklärt der nordrhein-westfälische DGB Vorsitzende Andreas Meyer-Lauber:
„Das 'Gesetz zur Regelung der Ladenöffnungszeiten', das 2006 von der schwarz-gelben NRW-Landesregierung verabschiedet wurde, hat für eine geradezu inflationäre Zunahme verkaufsoffener Sonntage gesorgt. "
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03.01.2012 -
Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, heute in Düsseldorf: „2012 beginnt mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. So sind 0,8% mehr Menschen gegenüber dem Vormonat arbeitslos. Die Zahl der Arbeitslosen hat sich aber gegenüber dem Vorjahr um knapp 6 Prozent verringert.
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22.12.2011 -
Trotz voller Auftragsbücher und guter Konjunktur ist die Gesellschaft 2011 nicht gerechter geworden. Ganz im Gegenteil: Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Der gestern vorgelegte Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist ein trauriger Beweis dafür, dass eine florierende Wirtschaft kein Ersatz ist für eine gute Sozial-, Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik ist.
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Mehr als 7,7 Millionen Beschäftigte beziehen weniger als 75 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohns. Ein Armutszeugnis für unser Land. Deshalb brauchen wir Mindestlöhne!
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