Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitsmarktpolitik: Für sichere Beschäftigung und faire Löhne in NRW

Wir machen uns in Nordrhein-Westfalen stark für Gute Arbeit. Deshalb kämpfen wir gegen prekäre Beschäftigungsformen. Dabei setzten wir uns besonders in folgenden Bereichen ein:

  • Reform der Minijobs,
  • Equal Pay in der Leiharbeit,
  • Verbot von sachgrundlosen Befristungen,
  • Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns,
  • Verhinderung des Missbrauchs von Werkverträgen.

Vollbeschäftigung bleibt unser Ziel.

Unsere acht Gewerkschaften sichern vor allem im betrieblichen Kontext die Bedingungen für Gute Arbeit. Als Dachverband arbeiten wir gleichzeitig auf der politischen Ebene, damit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen werden.

 

Gute Arbeit wird gekennzeichnet durch:
  • faires Einkommen,
  • berufliche und soziale Sicherheit,
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz,
  • wertschätzender Umgang zwischen den Beschäftigten einschließlich der Vorgesetzten,
  • umfassender und klarer Informationsfluss,
  • ausgewogene Arbeitszeiten,
  • gute betriebliche Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten,
  • Arbeitnehmermitbestimmung.

Aktuelles aus NRW

Aktuelle Downloads

Arbeitsmarkt Aktuell März 2018

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Trotz sinkender Arbeitslosigkeit besteht das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen fort. In NRW sind 279.000 Menschen länger als ein Jahr arbeitslos. Ein neuer sozialer Arbeitsmarkt der Bundesregierung kann Perspektiven für 50.000 Personen in NRW schaffen. Das Land muss jetzt mit den Vorbereitungen beginnen, damit dies gelingt.


DGB NRW (03/2018): Beschäftigte first! – Anforderungen des DGB NRW an die digitale Transformation des öffentlichen Dienstes

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Nicht nur in der Privatwirtschaft schreitet die Digitalisierung voran, auch im öffentlichen Dienst ist sie längst Thema. Mit dieser Broschüre benennen der DGB NRW und seine Gewerkschaften sieben Schlüssel, um den Digitalisierungsprozess im Sinne der Beschäftigten zu gestalten.


Langzeitarbeitslosigkeit reduzieren: Stellungnahme des DGB NRW zum Antrag der Fraktionen von CDU und FDP

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Durch jährlich 1 Milliarde Euro Bundesmittel und den vereinbarten Passiv-Aktiv-Transfer könnten bis zu 50.000 Jobs für Langzeitarbeitslose in NRW geschaffen werden. Die Landesregierung muss sich nun dafür starkmachen, dass die Gelder schnellstmöglich vor Ort ankommen und gute Beschäftigungsverhältnisse entstehen. Das heißt: unbefristet, sozialversichert und tariflich bezahlt.

Aktuelles des DGB-Bundesvorstands

Ihr Ansprechpartner in NRW

Michael Hermund ist Ihr Ansprechpartner zum Thema Arbeitsmarktpolitik in NRW

Michael Hermund

Abteilungsleiter Arbeitsmarktpolitik

Tel: 0211 3683-116
michael.hermund@dgb.de

Arbeitsmarktpolitik in NRW

Arbeitsmarkt Aktuell

03.04.2018
Ar­beits­markt Ak­tu­ell März 2018
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
DGB/Simone M. Neumann
Trotz sinkender Arbeitslosigkeit besteht das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen fort. In NRW sind 279.000 Menschen länger als ein Jahr arbeitslos. Ein neuer sozialer Arbeitsmarkt der Bundesregierung kann Perspektiven für 50.000 Personen in NRW schaffen. Das Land muss jetzt mit den Vorbereitungen beginnen, damit dies gelingt.
weiterlesen …