Deutscher Gewerkschaftsbund

01.03.2018

Wirtschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen: Austausch zwischen DGB und CDU

Henning Rehbaum (wirtschaftspolitischer Sprecher CDU-Fraktion NRW) und Achim Vanselow (Abteilungsleiter Wirtschaft DGB NRW)

Um aktuelle Themen der nordrhein-westfälischen Wirtschaftspolitik ging es bei einem Treffen von Achim Vanselow (Wirtschaftsexperte des DGB NRW) und Henning Rehbaum (wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalens) am 28. Februar 2018.

Vanselow nutzte die Gelegenheit, das gewerkschaftliche Programm NRW 2020 zu erläutern. Darin formuliert der DGB NRW das Ziel, dass die Zukunft Nordrhein-Westfalens sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig gestaltet wird. Der Schlüssel für eine positive Entwicklung mit mehr Lebensqualität und Chancengleichheit ist aus Sicht des Gewerkschaftsbunds mehr sozialversicherte Beschäftigung.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Datei
DGB-Region Emscher-Lippe (10/2018): Das Ruhrgebiet für nachhaltiges Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung
In 5 Punkten beschreibt das Papier, was die Kohlekommission berücksichtigen sollte, damit die Energiewende ein Erfolg wird. Unterzeichnet wurde es im Rahmen einer Konferenz am 4. Oktober 2018 von Mark Rosendahl (DGB-Region Emscher Lippe), Frank Baranowski (Oberbürgermeister Stadt Gelsenkirchen, Kommunalrat Ruhrgebiet), Karola Geiß-Netthöfel (Regionalverband Ruhr), Michael Groß (SPD-MdBs Ruhrgebiet), Josef Hovenjürgen (Regioalverband Ruhr, Generalsekretär CDU NRW) und Thomas Wessel (Evonik Industries AG). weiterlesen …
Pressemeldung
Anja Weber: Gute Wirtschaftspolitik bedeutet gestalten statt entfesseln
Anja Weber, Vorsitzende des DGB NRW, kritisiert, dass die Landesregierung mit dem Entfesslungspaket eine Chance auf ein modernes Tariftreue- und Vergabegesetz vergibt. Die Ausweitung der Ladenöffnungszeiten an Sonntagen wird gleichzeitig die Arbeitsbedingungen im Einzelhandel weiter verschlechtern. Warum die Landesregierung den Runden Tisch abgeschafft hat, ist fraglich. Konsens statt Konflikt wäre aus Sicht der Gewerkschaften hier der bessere Weg. Zur Pressemeldung

Top-Links