Deutscher Gewerkschaftsbund

Blind Spot Gender in der Arbeit 4.0? Zwischen mehr Gerechtigkeit und Verfestigung von Ungleich-heit

9-11. November 2018, 17-15 Uhr, Clemens-August Hotel, Burgstr. 54, 59387 Ascheberg

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Im Diskurs über Arbeit 4.0 wird überwiegend das Bild vermittelt, dass im Zuge der Digitalisierung vor allem Stellen in der Industrie und damit "typische Männerjobs" verloren gingen dabei liegen aber die am meisten gefährdeten Berufe im Dienstleistungsbereich und sind damit weiblich dominiert. Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Potenziale für mehr Geschlechtergerechtigkeit auf der einen und Verfestigung von Ungleichheit auf der anderen Seite. Werden Frauen zurück in den privaten Raum gedrängt? Oder steht vielmehr eine neue Welle der Emanzipation bevor? Aus Geschlechterperspektive stellen sich drängende Fragen, wie die digitale Arbeitswelt gestaltet werden kann. Diese möchten wir im Seminar diskutieren und gemeinsam Handlungsoptionen erarbeiten.

Ziel:
  • Erfahrungsaustausch und Vernetzung
  • Handlungsoptionen für die Gestaltung von Arbeit 4.0 kennen lernen
Zielgruppe:
  • Mitglieder aus Betriebs- und Personalräten
  • gewerkschaftlich organisierte/nahestehende Personen
  • interessierte Öffentlichkeit
 Kosten:

50€ (für Studierende, Azubis und Erwerbslose ermäßgit 40€)

Anmeldung:

Anmeldungen per E-Mail, Post oder Fax mit dem dazugehörigen Anmeldeformular.

Kontakt:

Yasmin Berkenbrink, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung, E-Mail: yasmin.berkenbrink@fes.de, Tel. 0228 883-7209


 

Programm 9.-11. November 2018 (PDF, 999 kB)

Blind Spot Gender in der Arbeit 4.0? - Zwischen mehr Gerechtigkeit und Verfestigung von Ungleichheit


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