Deutscher Gewerkschaftsbund

12.04.2024

Anja Weber fordert in RP mehr öffentliche Investitionen in Infrastruktur

Die Rheinische Post berichtet heute über eine Studie, die zeigt, das ausländische Konzerne den Standort Deutschland zwar insgesamt schlechter bewerten, aber bei der Frage, in welchem Bundesland sie am ehesten investieren würden, sich die meisten Manager für NRW aussprechen. In dem Artikel wird auch unsere Vorsitzende Anja Weber zitiert:

„Die Studie zeigt, dass NRW durchaus ein attraktiver Standort ist. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir dringend mehr Initiativen von Bund und Land benötigen, damit NRW als Industriestandort im internationalen Wettbewerb bestehen kann.“ Damit NRW eine starke Industrieregion mit guten Arbeitsplätzen bleibe, brauche man mehr öffentliche Investitionen in Infrastruktur, um Unternehmen zu halten und neue zu gewinnen. „Die Schuldenbremse muss daher endlich gelöst und mehr Geld für öffentliche Investitionen frei gemacht werden. Zudem brauchen wir einen Transformationsfonds, der Unternehmen beim Prozess hin zu einer klimaneutralen Produktion unterstützt“, forderte die Gewerkschafterin.

Hier geht's zum vollständigen Artikel in der Rheinischen Post.


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