Deutscher Gewerkschaftsbund

11.07.2008

Mini-Jobs im Widerstreit politischer Interessen

Bild Mini-Jobs im Widerstreit politischer Interessen

Der DGB zieht eine ernüchternde arbeitsmarkt- und sozialpolitische Bilanz der Mini-Jobs. In dem Beitrag werden die 10 Argumente der Minijob-Zentrale aufgegriffen und kritisch kommentiert. Dazu werden auch die von der Mini-Job-Zentrale verwendeten Überschriften zitiert. In einem 11. Punkt wird die frauen- und genderpolitische Perspektive geringfügiger Beschäftigungen besprochen, die in dem Beitrag der Minijob-Zentrale völlig fehlt.

Die Bestellung der Broschüre erfolgt über den DGB-Bestellservice.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Bildergalerie
Fotos: Das fordern Gewerkschafterinnen zum Internationalen Frauentag 2018
DGB-Beschäftigte und Gewerkschafterinnen haben mit Fotos ihre Forderungen für mehr Gleichberechtigung in der Arbeitswelt und Gesellschaft festgehalten. zur Fotostrecke …
Pressemeldung
Anja Weber: Sozialer Arbeitsmarkt darf tarifgebundene Unternehmen nicht benachteiligen
Heute entscheidet das Bundeskabinett über den Gesetzesentwurf für einen sozialen Arbeitsmarkt. Anja Weber, Vorsitzende des DGB NRW, begrüßt das Gesetz, sieht aber Nachbesserungsbedarf. So sollen Arbeitgeber Lohnkostenzuschüsse nur in Höhe des Mindestlohns erhalten: "Das setzt vollkommen falsche Anreize, da so tarifgebundene Unternehmen benachteiligt und Arbeitsplätze im Niedriglohn-Sektor ausgebaut werden." Zur Pressemeldung

Top-Links