Deutscher Gewerkschaftsbund

11.07.2008

Mini-Jobs im Widerstreit politischer Interessen

Bild Mini-Jobs im Widerstreit politischer Interessen

Der DGB zieht eine ernüchternde arbeitsmarkt- und sozialpolitische Bilanz der Mini-Jobs. In dem Beitrag werden die 10 Argumente der Minijob-Zentrale aufgegriffen und kritisch kommentiert. Dazu werden auch die von der Mini-Job-Zentrale verwendeten Überschriften zitiert. In einem 11. Punkt wird die frauen- und genderpolitische Perspektive geringfügiger Beschäftigungen besprochen, die in dem Beitrag der Minijob-Zentrale völlig fehlt.

Die Bestellung der Broschüre erfolgt über den DGB-Bestellservice.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Pressemeldung
Anja Weber: Sozialer Arbeitsmarkt darf tarifgebundene Unternehmen nicht benachteiligen
Heute entscheidet das Bundeskabinett über den Gesetzesentwurf für einen sozialen Arbeitsmarkt. Anja Weber, Vorsitzende des DGB NRW, begrüßt das Gesetz, sieht aber Nachbesserungsbedarf. So sollen Arbeitgeber Lohnkostenzuschüsse nur in Höhe des Mindestlohns erhalten: "Das setzt vollkommen falsche Anreize, da so tarifgebundene Unternehmen benachteiligt und Arbeitsplätze im Niedriglohn-Sektor ausgebaut werden." Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Anja Weber: Alleinerziehende brauchen mehr Unterstützung
Laut einer aktuellen Auswertung des DGB sind 45 Prozent der Alleinerziehenden in NRW auf Hartz IV angewiesen. "In keiner anderen Familienform ist die Hartz-IV-Quote so hoch wie bei Alleinerziehenden und ihren Kindern. Das zeigt: Wir müssen uns deutlich mehr um diese Gruppe kümmern und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig verbessern", fordert DGB-Landeschefin Anja Weber. Zur Pressemeldung

Top-Links