Deutscher Gewerkschaftsbund

22.06.2015
Seminar für Gleichstellungsbeauftragte

Ideenwerkstatt für die betriebliche (interne) Öffentlichkeitsarbeit

05.08.2015 ver.di Landesbezirk Düsseldorf

Im Verwaltungsalltag einer Gleichstellungsbeauftragten gibt es zahlreiche Anlässe, an denen sie ihre Themen
setzen kann.


In diesem Workshop werden wir gemeinsam Ideen entwickeln, wie sie sich kreativ mit Genderthemen in den Verwaltungsalltag einbringen und ihre Themen platzieren kann und welche Anlässe sich eignen, um ihre Arbeit und Erfolge darzustellen.

Inhalte

  • Die eigenen Themenschwerpunkte setzen
  • Das Bild von der Gleichstellungsbeauftragten selbergestalten
  • Erfolge der Gleichstellungsbeauftragten sichtbar machen (z.B. ihren Anteil an Dienstvereinbarungen)
  • Auch über größere räumliche Distanz der Dienststellen präsent sein
  • Transparenz über die Aufgaben und Arbeit als Gleichstellungsbeauftragte schaffen
  • Informationen über die vielfältigen Handlungsfelder und Kompetenzen vermitteln
  • Aufzeigen, "wo Gender drin steckt"
  • Mitstreiterinnen und Mitstreiter für Gleichstellungsthemen finden


In diesem Workshop sollen die konkreten Themen der Teilnehmerinnen diskutiert und Ideen (weiter)gesponnen werden - damit Gender in den Mainstream der Verwaltung kommt!

 

Referentin:
Dorothea Wolf,
Juristin, Leiterin der Personalentwicklung, ehemalige
Gleichstellungsbeauftragte, Coach
Termin: 05.08.2015
Seminar-Nr. 15-WB00020
10.00 - 17.00 Uhr
Ort: ver.di Landesbezirk Düsseldorf
Seminargebühr: 280,00 €

 


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Pressemeldung
Internationaler Frauentag: Tarifverträge unterstützen Gleichstellung
"Höhere Gehälter, Sonderleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, bessere Arbeitszeitregelungen – Tarifverträge setzen Standards für alle. Besonders für Frauen lohnen sie sich in mehrfacher Hinsicht“, betont Anja Weber, Vorsitzende des DGB NRW, zum Internationalen Frauentag am kommenden Sonntag. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
DGB NRW zum Equal Pay Day: Lohnlücke schließen durch stärkere Umverteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit
Der Equal Pay Day markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern: um das Einkommen zu erzielen, das Männer bis zum 31. Dezember des Vorjahres erhalten, müssen Frauen 77 Tage länger arbeiten – dieses Jahr also bis zum 17. März. Zur Pressemeldung

Top-Links