Deutscher Gewerkschaftsbund

22.01.2019

Gemeinsame Erklärung von Spitzenverbänden in Nordrhein-Westfalen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zur Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit (01/2019)

Sozialer Arbeitsmarkt in NRW: Erklärung der Arbeitsmarktpartner (PDF, 118 kB)

Am 22. Januar 2019 haben die nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktpartner diese Erklärung zur Umsetzung des sozialen Arbeitsmarkts in NRW unterzeichnet. Gemeinsames Ziel von Arbeitsministerium, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, kommunalen Spitzenverbänden, Trägern der Freien Wohlfahrtspflege und der Bundesagentur für Arbeit ist, die Zahl von Langzeitarbeitslosen zu verringern.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Datei
Arbeitsmarkt Aktuell Juli 2020
Im April wurde für 1,2 Mio. Beschäftigte in 118.007 Unternehmen Kurzarbeit abgerechnet. Durch KUG wurde am Arbeitsmarkt in den letzten MOnaten das Schlimmste verhindert. Unsere Forderungen nach einem Sonderfonds Kurzarbeitergeld Plus zur Stärkung der Kaufkraft wurde vom Land noch nicht umgesetzt. Das Bundes-Konjunkturpaket investiert gezielt in Digitalisierung und Zukunftsstrategien - jetzt ist es Zeit, die Menschen mit Weiterbildungsangeboten dafür fit zu machen. Seit Jahresbeginn sind aber die Weiterbildungen der BA u.a. bedingt durch den Lockdown um 21% zurückgegangen. weiterlesen …
Datei
Arbeitsmarkt Aktuell März 2020 (bis 12.3.)
Eine stabile Datenbasis zu den tatsächlich Kurzarbeitenden liegt noch nicht vor (unten aufgeführte Daten sind vom 12. März). Doch die Zahl der Menschen, die in NRW aktuell verkürzt arbeiten wird deutlich höher liegen als bei der Finanzkrise 2008 und 2009. Während Unternehmen gerettet werden, fallen Beschäftigte auf Hartz IV zurück. Wir brauchen daher einen Sonderfonds „Kurzarbeitergeld Plus“ innerhalb des NRW-Rettungsschirms: Unternehmen müssten motiviert und unterstützt werden, das Kurzarbeitergeld auf mindestens 80 % aufzustocken. weiterlesen …

Top-Links