Deutscher Gewerkschaftsbund

29.08.2019

Antikriegstag 2019

Antikriegstag 2019

DGB

Pressemitteilung zum Antikriegstag 2019

Zum Antikriegstag 2019 ruft Anja Weber, Vorsitzende des DGB NRW, dazu auf, die Schrecken des Zweiten Weltkrieges niemals in Vergessenheit geraten zu lassen. Sie müssten uns immer mahnendes Beispiel bleiben, wohin blindwütiger Nationalismus und Rassismus führen können. Besonders betont die Gewerkschafterin den fatalen Schritt der Landesregierung, die Zivilklausel im neuen Hochschulgesetz zu streichen. Jetzt sei es an den Hochschulen, diese für den Frieden so wichtige Klausel in ihren Satzungen zu belassen.

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Termine zum Antikriegstag in den DGB-Regionen

In vielen Städten NRWs erinnert der DGB rund um den Antikriegstag an die Schrecken des Krieges. Hier finden Sie eine Übersicht zu den Veranstaltungen.

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Aufruf des Bundes-DGB zum Antikriegstag

In seinem Aufruf zum Antikriegstag kritisiert der DGB unter anderem die Bestrebungen der Bundesregierung, den Verteidigungsetat zu erhöhen und ruft dazu auf, die Petition "Abrüsten statt Aufrüsten" zu unterschreiben.

Download des Aufrufs (PDF)


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Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen – daran erinnern die Gewerkschaften am Antikriegstag. Hierzu erklärt Anja Weber, Vorsitzende des DGB NRW: „Die Schrecken des zweiten Weltkrieges dürfen niemals in Vergessenheit geraten. Sie müssen uns auf immer mahnendes Beispiel bleiben, wohin blindwütiger Nationalismus und Rassismus führen können. Daran erinnern die Gewerkschaften auch dieses Jahr am Antikriegstag. Demokratie, Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit, sondern müssen entschlossen verteidigt werden – damals wie heute. Zur Pressemeldung
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