Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 10.10.2014

Gewerkschafter diskutierten spontan mit Studierenden über die kritische Lage im Nahen Osten

Heute Nachmittag haben etwa 20 Studierende friedlich das DGB Haus in Düsseldorf in der Friedrich-Ebert- Straße besucht und mit den anwesenden Gewerkschaftern über die Lage der Menschen im Nahen Osten diskutiert.

Sabine Graf, stellvertretende Vorsitzende des DGB NRW sagte dazu: "Die jungen Leute haben uns eindringlich die schreckliche Lage der betroffenen Bevölkerung vor allem in Syrien dargestellt. Der DGB fordert die Politik dringend auf, umgehend humanitäre Hilfe zu organisieren und die kurdische Bevölkerung vor der Bedrohung durch islamistische Terroristen in Schutz zu nehmen." Die anwesenden Gewerkschafter, unter ihnen auch Nihat Öztürk, Bevollmächtigter der IG Metall Düsseldorf, sagten zu, dass weitere Gespräche stattfinden werden und Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in NRW zu humanitärer Solidarität selbstverständlich bereit stehen.

Die von außen alarmierte Polizei brauchte nicht einzugreifen, da sich die Gewerkschafter nicht bedroht sahen. Die jungen Leute sagten zu, für weitere Diskussionen zur Verfügung zu stehen, und zogen nach den Gesprächen friedlich ab.


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