Deutscher Gewerkschaftsbund

Publikationen und Präsentationen zum Download

Hier können Sie Veröffentlichungen von uns und Kooperationspartnern kostenlos herunterladen. Stellungnahmen zu Gesetzes-Entwürfen finden Sie auf einer separaten Seite.

Alle Dowloads sind nach Veröffentlichungsdatum sortiert, beginnend mit der aktuellsten Publikation.

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12.09.2022
Ar­gu­men­ta­ti­ons­flyer: Bes­ser durch die Kri­se - Ge­zielt ent­las­ten, Kos­ten ge­recht ver­tei­len
Die Energiekrise entwickelt sich zur sozialen Krise. Die Bundesregierung hat mit den Entlastungspaketen reagiert und einige Forderungen des DGB aufgegriffen. Viele Maßnahmen werden nicht kurzfristig greifen, deshalb muss die Bundesregierung nachliefern. Aber auch die Landesregierung in NRW kann ganz konkret helfen, um zu entlasten. Was jetzt getan werden muss? Die Antwort gibt es in unserem Argumentationsflyer.
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31.08.2022
Ar­beits­markt Ak­tu­ell Au­gust 2022
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
Bundesagentur für Arbeit Logo
DGB/Simone M. Neumann
75 Prozent der offenen Stellen richten sich an Qualifizierte mit Berufsausbildung. Doch 60 Prozent der arbeitslos gemeldeten Menschen verfügen nicht über eine geeignete, ausreichende Qualifikation. Den Unternehmen fehlen die Fachkräfte! Gleichzeitig sind viele Menschen arbeitslos. Was tun? Unternehmen müssen die Bestenauslese stoppen und Ungelernte brauchen mehr Unterstützung von BA und dem Land NRW für Qualifizierungen. Nur so können wir die Potentiale heben und den Fachkräftebedarf decken.
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01.08.2022
Ar­beits­markt Ak­tu­ell Ju­li 2022
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
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DGB/Simone M. Neumann
Die Arbeitslosigkeit ist aktuell noch unter dem Niveau des Vorjahres. Fast 89.000 ukrainische Flüchtlinge haben Leistungen nach SGB II beantragt. 31.500 sind als Arbeitssuchende registriert. Aber die Maßnahmen für Arbeitslose gehen zurück. 24,4 % weniger Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung und 37,4 % weniger Eingliederungszuschüsse. Außerdem wurden 8,8 % weniger Weiterbildungen gefördert. Hier sehen wir dringenden Handlungsbedarf.
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07.07.2022
Ar­beits­markt Ak­tu­ell Ju­ni 2022
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
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DGB/Simone M. Neumann
Ukrainische Kriegsflüchtlinge werden seit 1.Juni in die Grundsicherung für Arbeitssuchende (ALG II) aufgenommen. Daher steigt die Arbeitslosigkeit. Fast 37.000 Arbeitssuchende sind inzwischen registriert. Diese Menschen müssen gemäß ihrer Qualifikation in den Arbeitsmarkt integriert werden. Wo nötig müssen kurzfristig Sprachkurse organisiert werden.
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13.06.2022
Stu­die "Ta­rif­ver­trä­ge und Ta­rifflucht in NR­W"
Wie ist es um die Tariflandschaft in NRW bestellt und wie kann die Tarifbindung künftig wieder gesteigert werden? Antworten gibt es in unserer umfangreichen Studie "Tarifverträge und Tarifflucht in NRW".
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31.05.2022
Ar­beits­markt Ak­tu­ell Mai 2022
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
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DGB/Simone M. Neumann
Fast jeder 5. Jugendliche hat keine Berufsausbildung. Wir brauchen einen ‚Zukunftsfonds Ausbildung‘. Betriebe, die nicht ausbilden zahlen ein, Unternehmen, die Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, profitieren. Jedem ausbildungswilligen Jugendlichen muss nach Abschluss der Schule ein Ausbildungsangebot gemacht werden. Das erwarten wir von der neuen Landesregierung.
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04.05.2022
Ar­beits­markt Ak­tu­ell April 2022
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
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DGB/Simone M. Neumann
Seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen von 242.639 auf 303.006 gestiegen - ein Zuwachs von rund 25 Prozent. Die soziale Spaltung zu überwinden ist eine der dringendsten Aufgaben für die neue Landesregierung. Es ist ein Skandal, dass jeder 5. junge Erwachsene in NRW keine Berufsausbildung hat. Geringqualifizierte brauchen eine bessere finanzielle Unterstützung während der Qualifizierung, Coaching, und Hilfe bei der Kinderbetreuung.
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31.03.2022
Ar­beits­markt Ak­tu­ell März 2022
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
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DGB/Simone M. Neumann
Viele der geflüchteten Frauen aus der Ukraine haben eine Ausbildung oder verfügen über einen Hochschulabschluss. Es kommen Erzieherinnen, Lehrerinnen und Krankenpflegerinnen, die gut auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen könnten. Das gelingt nur, wenn die Möglichkeit besteht zügig Deutsch zu lernen und Abschlüsse schnell anerkannt werden. Sonst werden die Frauen in den Niedriglohnbereich gedrängt. Es gilt, sie vor prekären Arbeitsverhältnissen zu schützen.
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28.03.2022
Warum die AfD kei­ne Al­ter­na­ti­ve ist - Ei­ne ent­lar­ven­de Bi­lanz nach 5 Jah­ren im Land­tag NRW
Bei den letzten Kommunalwahlen 2020 sowie bei den Bundestagswahlen 2021 hat die AfD im bevölkerungsreichsten Bundesland eher schwache Ergebnisse erzielt. Auf Bundesebene – und auch in NRW – präsentiert sich die Partei oft zerstritten, ihre programmatische Ausrichtung bleibt diffus. Landesspezifische Themen stehen kaum im Mittelpunkt der Partei, ihr politischer Stil beschränkt sich oft auf Protest und Provokation. Auch in NRW agiert sie als parlamentarischer Arm der Protestbewegung gegen die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.
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02.03.2022
Ar­beits­markt Ak­tu­ell Fe­bru­ar 2022
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
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DGB/Simone M. Neumann
61,2 % aller Minijobs werden von Frauen ausgeübt. Bei der sozialversicherten Beschäftigung sind es nur 45,5 %. Während 9,3 % aller Männer in einen Minijob beschäftigt sind, sind es bei den Frauen 16,2 %. Obwohl Frauen im Schnitt höhere und bessere Bildungsabschlüsse haben, ziehen sie auf dem Arbeitsmarkt den Kürzeren. Politik muss dafür sorgen, dass Minijobber*innen ab dem ersten Euro unter den Schutz der Sozialversicherung kommen.
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