Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitsmarktpolitik: Für sichere Beschäftigung und faire Löhne in NRW

Wir machen uns in Nordrhein-Westfalen stark für Gute Arbeit. Deshalb kämpfen wir gegen prekäre Beschäftigungsformen. Dabei setzten wir uns besonders in folgenden Bereichen ein:

  • Reform der Minijobs,
  • Equal Pay in der Leiharbeit,
  • Verbot von sachgrundlosen Befristungen,
  • Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns,
  • Verhinderung des Missbrauchs von Werkverträgen.

Vollbeschäftigung bleibt unser Ziel.

Unsere acht Gewerkschaften sichern vor allem im betrieblichen Kontext die Bedingungen für Gute Arbeit. Als Dachverband arbeiten wir gleichzeitig auf der politischen Ebene, damit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen werden.

 

Gute Arbeit wird gekennzeichnet durch:
  • faires Einkommen,
  • berufliche und soziale Sicherheit,
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz,
  • wertschätzender Umgang zwischen den Beschäftigten einschließlich der Vorgesetzten,
  • umfassender und klarer Informationsfluss,
  • ausgewogene Arbeitszeiten,
  • gute betriebliche Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten,
  • Arbeitnehmermitbestimmung.

Aktuelles aus NRW

Aktuelle Downloads

Arbeitsmarkt Aktuell Januar 2019

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Trotz guter Konjunktur sind noch immer 40 % von allen Arbeitssuchenenden langzeitarbeitslos. Im Ruhrgebiet ist der Anteil noch höher. Der Soziale Arbeitsmarkt mit mindestens 15.000 neuen Arbeitsplätzen ist im Aufbau. Hier sind insbesondere die Kommunen gefordert, die öffentliche Daseinsvorsorge zeitgemäß auszubauen, z.B. für mehr Sauberkeit in den Städten, zusätzliches Personal in Kitas und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt Arbeit, es müssen jetzt dauerhaft neue Arbeitsplätze entstehen.


Gemeinsame Erklärung von Spitzenverbänden in Nordrhein-Westfalen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zur Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit (01/2019)

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Am 22. Januar 2019 haben die nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktpartner diese Erklärung zur Umsetzung des sozialen Arbeitsmarkts in NRW unterzeichnet. Gemeinsames Ziel von Arbeitsministerium, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, kommunalen Spitzenverbänden, Trägern der Freien Wohlfahrtspflege und der Bundesagentur für Arbeit ist, die Zahl von Langzeitarbeitslosen zu verringern.


Arbeitsmarkt Aktuell Dezember 2018

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Die Arbeitslosigkeit geht insgesamt zurück und mehr sozialversicherte Arbeit ist entstanden. Aber immernoch sind über 71 % der Arbeitslosen auf Hartz IV Leistungen angewiesen. Trozt guter Konjuktur ist die Anzahl der Landzeitarbeitslosen immer noch sehr hoch, vor allem im Ruhrgebiet. Nur durch mehr Qualifizierungen können diese Menschen in gute Arbeit untergebracht werden. Arbeitgeber und Arbeitsverwaltungen sind hier gefordert.

Aktuelles des DGB-Bundesvorstands

Ihr Ansprechpartner in NRW

Michael Hermund ist Ihr Ansprechpartner zum Thema Arbeitsmarktpolitik in NRW

Foto: Thomas Range, DGB NRW

Michael Hermund

Abteilungsleiter Arbeitsmarktpolitik

Tel: 0211 3683-116
michael.hermund@dgb.de

Arbeitsmarktpolitik in NRW

Arbeitsmarkt Aktuell

31.01.2019
Ar­beits­markt Ak­tu­ell Ja­nu­ar 2019
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
Bundesagentur für Arbeit Logo
DGB/Simone M. Neumann
Trotz guter Konjunktur sind noch immer 40 % von allen Arbeitssuchenenden langzeitarbeitslos. Im Ruhrgebiet ist der Anteil noch höher. Der Soziale Arbeitsmarkt mit mindestens 15.000 neuen Arbeitsplätzen ist im Aufbau. Hier sind insbesondere die Kommunen gefordert, die öffentliche Daseinsvorsorge zeitgemäß auszubauen, z.B. für mehr Sauberkeit in den Städten, zusätzliches Personal in Kitas und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt Arbeit, es müssen jetzt dauerhaft neue Arbeitsplätze entstehen.
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