Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitsmarktpolitik: Für sichere Beschäftigung und faire Löhne in NRW

Wir machen uns in Nordrhein-Westfalen stark für Gute Arbeit. Deshalb kämpfen wir gegen prekäre Beschäftigungsformen. Dabei setzten wir uns besonders in folgenden Bereichen ein:

  • Reform der Minijobs,
  • Equal Pay in der Leiharbeit,
  • Verbot von sachgrundlosen Befristungen,
  • Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns,
  • Verhinderung des Missbrauchs von Werkverträgen.

Vollbeschäftigung bleibt unser Ziel.

Unsere acht Gewerkschaften sichern vor allem im betrieblichen Kontext die Bedingungen für Gute Arbeit. Als Dachverband arbeiten wir gleichzeitig auf der politischen Ebene, damit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen werden.

 

Gute Arbeit wird gekennzeichnet durch:
  • faires Einkommen,
  • berufliche und soziale Sicherheit,
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz,
  • wertschätzender Umgang zwischen den Beschäftigten einschließlich der Vorgesetzten,
  • umfassender und klarer Informationsfluss,
  • ausgewogene Arbeitszeiten,
  • gute betriebliche Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten,
  • Arbeitnehmermitbestimmung.

Aktuelles aus NRW

Aktuelle Downloads

Arbeitsmarkt Aktuell November 2018

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Trotz guter Konjunktur sind noch immer 41 % aller Arbeitslosen in NRW langzeitarbeitslos, im Ruhrgebiet noch mehr. Nur durch mehr Qualifizierungen kommen diese Menschen in Arbeit. Doch die Zahl der Qualifizierungen ist gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Arbeitgeber und Arbeitsverwaltungen sind hier gefordert gegenzusteuern.


Arbeitsmarkt Aktuell Oktober 2018

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22.000 Jugendliche in NRW sind am Ende des Ausbildungsjahres wieder ohne Ausbildungsplatz geblieben. Gleichzeitig stecken viele in zahllosen Ersatzmaßnahmen fest. Die Chancen der Jugendlichen hängen stark vom Wohnort, Schulabschluss und Pass ab. Damit muss Schluss sein. Das Thema gehört auf die Agenda von Bund und Ländern. Unsere Empfehlung: Eine Ausbildungsumlage einführen!


Arbeitsmarkt Aktuell September 2018

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In NRW sind 150 000 Alleinerziehende, meist Frauen, auf Hartz IV angewiesen. Mehr als ein Drittel davon bereits seit mehr als sieben Jahren. Oft scheitert eine Berufstätigkeit dieser Frauen an der fehlenden Kinderbetreuung. Land und Kommunen sind gefordert, mehr Betreuungsplätze zu schaffen. Außerdem sollten Jobcenter alleinerziehende Frauen gezielt unterstützen.

Aktuelles des DGB-Bundesvorstands

Ihr Ansprechpartner in NRW

Michael Hermund ist Ihr Ansprechpartner zum Thema Arbeitsmarktpolitik in NRW

Foto: Thomas Range, DGB NRW

Michael Hermund

Abteilungsleiter Arbeitsmarktpolitik

Tel: 0211 3683-116
michael.hermund@dgb.de

Arbeitsmarktpolitik in NRW

Arbeitsmarkt Aktuell

30.11.2018
Ar­beits­markt Ak­tu­ell No­vem­ber 2018
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
Bundesagentur für Arbeit Logo
DGB/Simone M. Neumann
Trotz guter Konjunktur sind noch immer 41 % aller Arbeitslosen in NRW langzeitarbeitslos, im Ruhrgebiet noch mehr. Nur durch mehr Qualifizierungen kommen diese Menschen in Arbeit. Doch die Zahl der Qualifizierungen ist gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Arbeitgeber und Arbeitsverwaltungen sind hier gefordert gegenzusteuern.
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