Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitsmarktpolitik: Für sichere Beschäftigung und faire Löhne in NRW

Wir machen uns in Nordrhein-Westfalen stark für Gute Arbeit. Deshalb kämpfen wir gegen prekäre Beschäftigungsformen. Dabei setzten wir uns besonders in folgenden Bereichen ein:

  • Reform der Minijobs,
  • Equal Pay in der Leiharbeit,
  • Verbot von sachgrundlosen Befristungen,
  • Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns,
  • Verhinderung des Missbrauchs von Werkverträgen.

Vollbeschäftigung bleibt unser Ziel.

Unsere acht Gewerkschaften sichern vor allem im betrieblichen Kontext die Bedingungen für Gute Arbeit. Als Dachverband arbeiten wir gleichzeitig auf der politischen Ebene, damit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen werden.

 

Gute Arbeit wird gekennzeichnet durch:
  • faires Einkommen,
  • berufliche und soziale Sicherheit,
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz,
  • wertschätzender Umgang zwischen den Beschäftigten einschließlich der Vorgesetzten,
  • umfassender und klarer Informationsfluss,
  • ausgewogene Arbeitszeiten,
  • gute betriebliche Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten,
  • Arbeitnehmermitbestimmung.

Aktuelles aus NRW

Aktuelle Downloads

Arbeitsmarkt Aktuell Januar 2023

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Unternehmen fehlen Fachkräfte! Gleichzeitig sind viele Menschen arbeitslos. 75 Prozent der offenen Stellen richten sich an Qualifizierte mit Berufsausbildung. Doch 60 Prozent der arbeitslos gemeldeten Menschen verfügen nicht über eine geeignete Ausbildung. Was tun? Unternehmen müssen die Bestenauslese stoppen und Ungelernte brauchen mehr Unterstützung von BA und dem Land NRW durch Qualifizierungen, Coaching und Kinderbetreuung. Nur so können wir die Potentiale heben und den Fachkräftebedarf decken.


Arbeitsmarkt Aktuell Dezember 2022

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Der Arbeitsmarkt bleibt stabil. Die versicherte Beschäftigung ist dabei auf einem Rekordniveau. Der Fachkräftebedarf ist hoch, könnte aber befriedigt werden, denn jeder 5. junge Erwachsene in NRW bleibt dauerhaft ohne Berufsausbildung und 40 Prozent der Arbeitslosen in NRW sind langzeitarbeitslos. Auch die Erwerbsbeteiligung von Frauen könnte weiter erhöht werden. Unternehmen und Politik müssen jetzt gegensteuern.


Arbeitsmarkt Aktuell November 2022

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Den Fachkräftemangel endlich strategisch angehen. Statt auf Anwerbung ausländischer Fachkräfte zu setzen, inländische Potenziale heben: Allen Jugendlichen eine Berufsausbildung ermöglichen, prekäre Beschäftigung abbauen, Tarifbindung stärken, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen, Ältere und Menschen mit Behinderungen einstellen, Eingewanderte in den Arbeitsmarkt integrieren und Weiterbildungsangebote verstärken.

Aktuelles des DGB-Bundesvorstands

Ihr Ansprechpartner in NRW

Kontakt Michael Hermund

Michael Hermund ist Ihr Ansprechpartner zum Thema Arbeitsmarktpolitik in NRW

Foto: Thomas Range, DGB NRW

Michael Hermund

Abteilungsleiter Arbeitsmarktpolitik

Tel: 0211 3683-116
michael.hermund@dgb.de

Arbeitsmarktpolitik in NRW

Arbeitsmarkt Aktuell

31.01.2023
Ar­beits­markt Ak­tu­ell Ja­nu­ar 2023
DGB NRW analysiert aktuelle Arbeitsmarktzahlen für Nordrhein-Westfalen
Bundesagentur für Arbeit Logo
DGB/Simone M. Neumann
Unternehmen fehlen Fachkräfte! Gleichzeitig sind viele Menschen arbeitslos. 75 Prozent der offenen Stellen richten sich an Qualifizierte mit Berufsausbildung. Doch 60 Prozent der arbeitslos gemeldeten Menschen verfügen nicht über eine geeignete Ausbildung. Was tun? Unternehmen müssen die Bestenauslese stoppen und Ungelernte brauchen mehr Unterstützung von BA und dem Land NRW durch Qualifizierungen, Coaching und Kinderbetreuung. Nur so können wir die Potentiale heben und den Fachkräftebedarf decken.
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